Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen und Messungen, werden Nutzen und Risiken der Operation mit dem Patienten besprochen. Dabei wird der Patient unter anderem nach dem Refraktionsziel gefragt, das heisst ob er gerne beim Blick in die Ferne möglichst ohne Brille auskommen möchte, oder ihm das Sehen in der Nähe (zum Beispiel Lesen ohne Brille) lieber ist. In diesem Gespräch wird der Patient auch gefragt, ob er lieber eine örtliche Betäubung, oder eine Vollnarkose möchte. Die überwiegende Mehrzahl der Patienten wird in örtlicher Betäubung operiert. Diese Form der Betäubung ist für Herz- und Kreislauf nicht belastend, sodass hier auch das Alter des Patienten keine Rolle spielt. Eine Vollnarkose wird meist bei sehr ängstlichen Patienten oder Patienten mit geistiger Behinderung empfohlen. Des Weiteren wird in diesem Gespräch auch der Operationstermin festgelegt. Da es sich um keine Notfalloperation handelt, kann der Patient den Operationszeitpunkt frei wählen.